💢 BERICHT | Der Iran hat nach dem Krieg Zugeständnisse an kurdische Parteien angeboten, um sie aus dem sich ausweitenden U.S.–Israel-Krieg herauszuhalten, doch die kurdischen Führer haben nicht reagiert, berichtet The Amargi. Der Bericht besagt, dass iranische kurdische Gruppen Kontakt zu U.S.-Beamten über mögliche Kooperationen hatten, während Washington gemischte Signale sendet. Präsident Donald Trump sagte am 6. März, es wäre „wunderbar“, wenn kurdische Kräfte in den Iran einmarschieren würden, fügte jedoch später hinzu, dass die U.S. „nicht darauf aus“ seien, dass die Kurden in den Krieg eintreten. In der Zwischenzeit warnte Ali Larijani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, die kurdischen Parteien, dass sie „mit ihnen umgegangen werden“ würde, wenn sie in den Konflikt eintreten. Die kurdischen Parteien haben bisher keine konkreten Maßnahmen ergriffen und berufen sich auf das Fehlen von U.S. Sicherheitsgarantien gegen iranische Vergeltungsmaßnahmen. Schätzungen zufolge sind 5.000–10.000 kurdische Kämpfer in der Region Kurdistan im Irak stationiert. Quelle: @the_amargi