Was im Energiesektor passiert, ist weit mehr als ein geopolitischer Handel – es spiegelt einen strukturellen Wandel wider. Seit Jahrzehnten haben die Aktienmärkte Kapital in Unternehmen geleitet, die Ressourcen verbrauchen, während sie systematisch die Industrien, die sie produzieren, aushungern. Was diese Dynamik besonders auffällig macht, ist, dass die physische Wirtschaft nicht geschrumpft ist. Im Gegenteil, ihre Bedeutung wächst. Die globale Wirtschaft verlangt weiterhin nach mehr Elektrizität, mehr Kupfer, mehr Stahl, mehr kritischen Mineralien. Lass uns damit zuerst eintauchen. Später werde ich auch eine andere Idee teilen, die ich besonders überzeugend finde.