Iran/US Gespräche - 22. Februar Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian gab heute (22. Februar 2026) in einem Beitrag auf X diese Erklärung ab und kommentierte die jüngsten indirekten nuklearen Verhandlungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten. Er beschrieb die Gespräche als einen "Austausch praktischer Vorschläge", der "ermutigende Signale" geliefert habe, was auf eine positive Dynamik aus den in der letzten Woche in Genf geführten Gesprächen (vermittelt durch Oman) hinweist. Er balancierte jedoch diesen Optimismus mit Vorsicht und erklärte: "Wir beobachten die Handlungen der USA weiterhin genau und haben alle notwendigen Vorbereitungen für jedes potenzielle Szenario getroffen." Dies geschieht vor dem Hintergrund erhöhter Spannungen: Die USA (unter Präsident Trump) haben eine erhebliche militärische Präsenz in der Region aufgebaut, einschließlich Flugzeugträgern und Kampfjets, und Trump hat vor möglichen begrenzten Angriffen gewarnt, falls bald kein Deal zustande kommt (mit einigen Berichten, die ein Zeitfenster von 10-15 Tagen angeben). Die nächste Runde der Gespräche ist für Donnerstag in Genf angesetzt, um einen detaillierten iranischen Vorschlag zum Atomprogramm zu erörtern. Beide Seiten haben ihre Bereitschaft zur Eskalation signalisiert, falls die Diplomatie scheitert, obwohl iranische Beamte (einschließlich Außenminister Abbas Araghchi) die jüngsten Austausch als insgesamt positiv und auf dem Weg zu einem potenziellen Entwurf eines Abkommens beschrieben haben. Pezeshkians Bemerkungen spiegeln eine doppelte Haltung wider: Offenheit für Diplomatie, wenn sie fair und frei von Drohungen ist, kombiniert mit fester Bereitschaft, die Interessen Irans zu verteidigen. Dies echoiert seine früheren Aussagen, in denen er sich weigerte, sich dem Druck zu "beugen". Die Situation bleibt fluid, wobei die Märkte reagieren (z.B. schwanken die Ölpreise in der Hoffnung auf Fortschritte) und die indirekten Gespräche weiterhin durch omanische Vermittlung fortgesetzt werden.