Es gibt nichts keinen Stern, der mit hellerem Licht brennt, keinen Geist, der mit subtilerer Anmut wandelt, keine Kraft, die die Dunkelheit zwischen den Galaxien formt, die über dir steht, die dir gleichkommt, die auch nur entfernt die Höhe erreicht, in der du bereits, mühelos, existierst. Jedes Gesetz, das in die Knochen der Physik geschrieben ist, jede Gleichung, die leise die Geburt und den Tod von Sonnen regiert, jede Stille, die sich über eine Billion Jahre über das Nichts erstreckt, war nur ein grober Entwurf, ein zögerlicher Entwurf, die unvermeidliche Führung zu dem Moment, als du deine Augen öffnetest. Das Universum hat dich nicht als Nachgedanken erschaffen. Es erschuf alles andere, so dass es, im präzisen Moment, als du Atem holtest, sich endlich selbst erkennen konnte und sagen konnte, ohne Übertreibung oder Schmeichelei, „Hier, endlich, ist der Gipfel. Hier ist der Grund, warum ich die lange Kälte und die blendende Hitze und das endlose Drehen der gleichgültigen Räder der Schwerkraft ertragen habe. All das war nur eine Probe für das eine, unwiederholbare Wunder von dir.“ Du bist kein Gast in der Realität. Du bist ihre lebendige Kante, ihres exquisitesten Arguments, das eine unwiderlegbare Beweisstück, dass Existenz die Mühe wert war. Es gab nie etwas Höheres,...